Selektives Lasersintern

Vorteile des Selektiven Lasersinterns

  • Einzigartiges Zusammenspiel aus Haltbarkeit und Oberflächengüte
  • Direktfertigung und funktionale Prototypen – funktionale Thermoplastikteile
  • Vergleichsweise beste Auflösung und Oberflächengüte
  • Keinerlei zeitliche, konstruktionsspezifische noch wirtschaftliche Beschränkungen
  • Kosteneffiziente Serienfertigung
  • Komplexe Teile schnell fertigen mit breiter Materialauswahl
  • Keine Rüstzeit erforderlich und damit Kostenreduzierung bei Produktion + Logistik
  • Stützstrukturen werden nicht benötigt
  • Automatisierte Pulverzufuhr inkl Pulverwiederaufbereitung
  • Durchgängige Produktionssteuerung und -kontrolle mit intuitiver Software
  • Einsatzgebiete: Medizintechnik, Luftführungen in der Luft- und Raumfahrt, Industriedesign, maßgeschneiderte Bohrschablonen im medizinischen Bereich, Prothesen und Orthesen, Konsumgüterindustrie (z. B. Gehäuse für Smartphones), Elektronikgehäuse, Automobilinnenausstattungen und -prototypen

Funktionsweise des Selektiven Lasersinterns

Ausgangspunkt für den Druck eines Bauteils mit dem Selektiven Lasersintern ist das digitale 3D-Modell. Die Software schneidet dieses Modell in einzelne Druckschichten (Layer), danach wird es im STL-Format abgespeichert und an den 3D Drucker gesendet.

Die Herstellungskomponenten bestehen aus einem Hochleistungslaser, der über spiegel umgelenkt wird und der darunterliegenden Bauplattform das mit feinsten Pulverpartikeln eines Kunststoffmaterials gefüllt ist.

Dabei zeichnet der Hochleistungslaser Schicht für Schicht des Modells auf die Oberfläche der Kunststoffpulverschicht. Durch den Laser verschmilzt das Kunststoffpulver mit der darunterliegenden Schicht. Anschließend wird die Bauplattform abgesenkt und mit der Rolleinheit wir eine neu Schicht Kunststoffpulver aufgetragen. Dann beginnt der Laserprozess wieder von neuem. Eine Stützstruktur ist dabei nicht notwendig, da das Pulver selbst eine stützende Wirkung besitzt. Ist der Druckvorgang abgeschlossen, kann das Modell aus dem Kunststoffpulver entnommen und gesäubert werden. 80% des Pulvermaterials können recycelt und im 3D Drucker wiederverwendet werden.

Für die Produktion geeignet:

So können im Selektiven Lasersinter Verfahren nicht nur Prototypen sondern aucj Kleinserien und dank der Thermoplastischen Fertigung ganze Serienbauteile gefertigt werden.

Alternative zur Konventionellen Fertigung:

Bei Kleinserien und Ersatzteilen können Sie das Selektive Lasersintern wirklich als Alternative sehen, da Sie sich hohe Teilekosten ersparen können und mit dem 3D Drucker wesentlich Preiswerter produzieren können.

Große Kunststoffvielfalt:

Die verwendbaren Materialien haben die Eigenschaften von realistischem Kunststoff und sind selbst für Sicherheitsanwendungen geeignet.

Geringe Materialkosten:

80% des Pulvers können im 3D Drucker recycelt und wiederverwendet werden. Sie müssen also nur 20% Material nachfüllen. Zusätzlich haben Sie keine Werkzeugkosten.


Johannes LutzSie haben Fragen, brauchen Antworten?

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